Wehrkirche Weißenkirchen in der Wachau Nö


Die Wehrkirche in Weißenkirchen ähnelt stark einer mittelalterlichen Trutzburg. In Ihr fanden die Menschen Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen.

Wehrkirche Weißenkirchen

In Ihrer alles überragenden Lage dominiert die spätgotische Wehrkirche die gesamte Gegend um Weißenkirchen. Von der festungsartigen Wehrkirchenanlage hat sich vor allem die aus dem Spätmittelalter stammende Ringmauer, der Südost- sowie der Nordost-Turm erhalten. Erstaunlich ist, das es in Weißenkirchen zahlreiche befestigte Häuser oder burgähnliche Wehranlagen gegeben haben dürfte. So gab es die Burg auf der Scheib´n (Nr. 138, 140), den Turmhof im Bach (Nr. 76, 77), den Teisenhoferhof (Nr. 22, mit dem Wachaumuseum), den Lehenritterhof (Nr. 60) und den Pöltnerhof am Marktplatz (Nr. 18, 20, 24) als ehm. Kuenringer Burg. Ein Grund als Bedarf einer zusätzlich befestigten Kirchenanlage könnte die direkt unterhalb situierte Straßenbefestigung gewesen sein. Diese sicherte (oder sperrte, je nachdem) einst die Kremser Straße. Der große Hof rund um die Wehrkirche, der im Spätmittelalter entstand, bot jede Menge Platz für die Menschen der näheren Umgebung, für mobiles Hab und Gut und evt. auch Vieh. Oder entstand die Wehrkirche, die ja von Beginn an als solche konzipiert war, als Schutzzentrum für die rund um den Marktplatz und Kirchenhügel ansässige Bevölkerung? Der genaue Grund für die Entstehung ist nach derzeitigem Forschungsstand noch ungewiß.

Die gesamte Gegend im Zentrum der heutigen Weltkulturerberegion Wachau gehörte seit dem 9. Jhdt. dem bayrischen Kloster Niederaltaich und umfasste die Orte Weißenkirchen, St. Michael, Wösendorf und Joching. Im 12. Jhdt. wurden diese Besitzungen an das Stift St. Florian übertragen. Der Ort war um 1150 das Zentrum des „locus wahowa“, sozusagen der Hauptort. Als das „Thal Wachau“ würde früher das Gemeindegebiet von Weißenkirchen bezeichnet und reichte vom Mieslingbach nach Spitz bis zum Watstein an der Donaubiegung westlich von Dürnstein.

Heute wird die imposante Wehrkirche nur vom 1502 fertig gestellten, mächtigen, viereckigen Turm mit einer Seitenlänge von beachtlichen 9,32 m überragt. Doch das war nicht immer so. Die ersten Anfänge eines sakralen Gebäudes an dieser Stelle gehen ins Jahr 1000 zurück. Die erste schriftliche Nennung als „Liechtenchyrchen“ erfolgte im Jahre 1258 in einer Urkunde des Albero von Kuenring. Mit Lichtenkirchen sollte wohl angedeutet werden, das die Kapelle aus hellem Stein erbaut wurde. Um 1330 wurde die damals bestehende Kapelle um ein Langhaus samt dem kleineren (hellen) Glockenturm, der sich westlich an das Langhaus anschließt, erweitert. Fast genau hundert Jahre später, 1439, wurde das nördliche Seitenschiff errichtet. Der mächtige viereckige Turm wurde im Jahre 1502 fertig gestellt und zur Hälfte in die Nordwest-Ecke des Langhauses gesetzt. Die Sakristei, die heutige Taufkapelle, der spätgotische Chor sowie der Nebenchor wurden alle um 1526 vollendet. Während der Bedrohung durch die Türken wurde im Jahre 1530/1531 die bestehende Anlage mit vier Türmen, Wall und Graben weiter ausgebaut und mit 44 Kanonen bestückt. Im Jahre 1687 wurde die Wehranlage noch einmal erhöht und verstärkt. Weißenkirchen wurde 1632 zur eigenen Pfarre erhoben und erhielt einen Friedhof.

Im Inneren sind leider nur mehr zwei Relikte aus der Zeit vor der reichen Ausstattung im Barock erhalten geblieben. Es sind dies das gotische Taufbecken aus rotem Marmor und eine Statue Muttergottes am Triumphbogen um 1515/1520. Der Rest der Einrichtung stammt wie erwähnt aus dem 18. Jhdt. oder später. Mittelpunkt ist der mächtige schwarz-goldene Hauptaltar mit einem großem Ölgemälde „Maria Himmelfahrt“, das vmtl. von Carl Reslsfeld stammt. Die vier großen Statuen des heiligen Josef, Joachim, Anna und Johannes der Täufer stehen zu beiden Seiten des halbovalen Ölgemäldes, das unten Maria Himmelfahrt und oben Maria Krönung zeigt.

Im nördlichen Seitenschiff steht ein etwas kleinerer Kreuzaltar, der die Flucht der Soldaten vor dem Kalvarienberg zeigt. Flankiert wird dieses Gemälde von den Statuen von Maria und Johannes. Die gegenüber liegende Kanzel stammt aus dem Jahre 1742. Das vom Kremser Orgelmacher Joseph Gatto erbaute Orgelprospekt und Orgel aus dem Jahre 1775 wurden 2002 originalgetreu restauriert und rekonstruiert. An der der Donau zugewandten Südseite des Langhauses befinden sich die Reste eines monumentalen Christophorusfreskos. Das reich profilierte, gotische Spitzbogenportal an der Südseite stammt aus Wieselburg und wurde erst nach 1945 in Weißenkirchen eingebaut.

Wehrkirche Weissenkirchen in der Wachau

Zinnengekrönte Ringmauer mit Schießscharten am ehemaligen Wehrgang an der Westseite.

Wehrkirche Weißenkirchen

Die Besucher von Weißenkirchen erblicken schon aus der Ferne die auf einem Plateu oberhalb des Ortes situierte Wehrkirche. Ein gedeckter Stiegenaufgang führt vom kleinen Marktplatz vor dem Wachaumuseum im Teisenhoferhof hinauf zur Pfarrkirche. Der wehrhafte Teisenhoferhof entstand bei einem Umbau 1527-1542. Ursprünglich standen an diesem Platz zwei Häuser des Bistums Freisings, die ca. 1334 Hans und Leuthold II. von Kuenring abtragen ließen. Um 1350 wird dann ein Schützenhof errichtet, in dem ua. die ortsansässige Bevölkerung Armbrustwettbewerbe veranstalteten. Die steile Treppe vom Marktplatz hinauf zur Kirche wurde so verwinkelt angelegt, das es mit Lanzen und Hellebarden nicht möglich war, um die Ecken und durch die kleinen Tore zu kommen. Seitlich wurde der Stiegenaufgang durch Holzwände vollständig geschlossen.

Ursprünglich dürfte es nach den ersten 42 Stufen einen Torturm gegeben haben, in dem man nach Norden im rechten Winkel abzweigte und über weitere 21 Stufen zum Kirchenhoftor gelangt. Ist man oben angekommen, kommt man durch den eisernen Türflügel (von 1849) des kleinen Tor mit Fallgitter und einem breiten Gußerker darüber (beides aus dem Jahr 1550) in den weitläufigen Hof der Wehrkirchenanlage. An dieser Stelle befindet sich bereits seit 1385 das älteste Schulgebäude Österreichs in dem noch heute unterrichtet wird. Im Jahre 1518 ließ die Gemeinde die „Mauer unter der Schuel“ ausbessern, 1793 wurde das Schulhaus nach einem Brand aufgestockt und nach Norden erweitert. Da das Schulhaus heute über die Nordwestecke reicht, kann angenommen werden, das bei diesem Umbau im 18. Jhdt. ein hier vermuteter Nordwestturm überbaut wurde.

Unterhalb der Schule befand sich einst ein 4,5 m breiter Zwinger, der als Fortsetzung des Kirchgrabens zu sehen ist. Die das Bodenniveau des Zwingers überragende Rückwand des Teisenhoferhofes war ursprünglich die freistehende, unverbaute Zwingermauer. Darauf weisen die Spuren eines Wehrganges und zwei Reihen (nun in den Dachraum zielender) Schießscharten hin.

Ein weiterer Zugang zur Wehrkirchenanlage besteht vom einstigen Turmhof im Bach (Nr. 76, 77) aus. Beginnend mit einem Rundbogentor, führt hier ein den Terrassenabfall querender Kirchenweg hinauf und mündet in das offene West-Ende des Nord-Grabens. Der Kirchenweg führt durch den Zwinger zum Kirchenhoftor. Vermutlich nahmen die Bewohner der „Auf der Burg“ oder auch „In der Scheib´n“ genannten alten Hauptsiedlung diesen Weg zur Kirche.

Die am besten erhaltenen Teile der Wehreinrichtungen sind die Ostmauer und der Südostturm. Hier sind auch Reste des einstigen Wehrganges erkennbar. Das Plateau, auf dem die Wehrkirchenanlage steht, fällt nach Westen und Süden steil und schroff ab und bot somit ausreichend natürlichen Schutz. Deshalb setzte man die Ringmauer hier bis an den Rand der Terrasse und stabilisierte diese durch bis weit in den Abhang reichende Futtermauern. Im Norden und Osten wurde die mächtige Ringmauer mit einem Graben umzogen. Als im Jahre 1522 die Türkengefahr bis ins Herzen der Wachau vordrang, beschloß der Gemeinderat „erstlich das man den graben sol räümen vnnd ein maur darin auffürend vnnd ein liechtzaun darauf“ samt einem Neubau der Kirche. Um dieses Vorhaben zeitnah abschließen zu können, wurden sämtliche Maurer der Umgebung zur Robot-Leistung aufgerufen. Der Text gibt zur Kenntnis, das ein Graben ausgehoben wurde, der an der Innenseite mit einer Mauer befestigt wurde. Allerdings dürfte es sich wohl kaum um die heutige Ringmauer handeln. Um den Einstieg in den Graben zu erschweren, wurde der erwähnte Lichtzaun gesetzt. Dazu wurden am Rand des Grabens Pfähle in die Erde getrieben, oben zugespitzt und durch Querverstrebungen miteinander verbunden. 1530 galten die Erweiterungen und Umbauarbeiten als abgeschlossen.

Wehrkirche Weissenkirchen in der Wachau

Hier zeigt sich die Festung Weißenkirchen von seiner stärksten Seite. Links die Ostmauer, rechts die Nordmauer.

Die Westseite der Ringmauer zeigt nahe des ehem. Südwestturmes in der unteren Hälfte eine innen nachträglich hinzugefügte Verstärkung. Diese ist in drei großen Rundbogennischen mit Schlüsselscharten aufgelöst. Darauf verlief auf einem ca. 60 cm breiten Absatz der zweistöckige Wehrgang der oberen Hälfte der Ringmauer. Auf dem Absatz konnte durch heute noch vorhandene Schießscharten gefeuert werden, die obere Reihe der Verteidiger nutzte die Zinnenkrone der Ringmauer zur Deckung. Die erhaltenen Schlüsselscharten enthalten noch das ursprüngliche hölzerne Auflager. Da die Kirche selbst bis 3 m an die westliche Ringmauer heranrückte, mußte der durch Tragbalken verbreiterte Wehrgang beim Kirchhoftor auf einer geringeren Mauerverstärkung geführt werden, die auf Kragsteinen und zwei Bogen ruht. Obwohl der Wehrgang hier etwas höher lag als jener oberhalb der drei Rundbogennischen, liegen die drei zugehörigen Schießscharten in selber Höhe wie die beiden daneben. Die Zinnen der Mauer steigt zum Torgußerker treppenartig an. Sie sind ein Produkt des 19. Jhdts. Es wird vermutet, das die Mauer hier ursprünglich mit hohen Zinnen abschloß, und dahinter eine Brustwehr vor dem zweiten, oberen Wehrgang verlief., der am Gußerker vorbeiging 

Die Südseite der Ringmauer reicht an ihrer Außenseite zwar bis zu beachtlichen 7 m tief zur darunter vorbeilaufenden Kremser Straße, ist jedoch bis auf eine Brüstungshöhe von rd. 90 cm abgetragen. Lediglich ein 7 m langes Stück blieb in ihrer ursprünglichen Höhe von 5,81 m Innenhöhe an der südöstlichen Ecke erhalten. Durch eine Turmtür, deren Schwelle 3,80 m hoch liegt, und einem einzelnen Tragebalkenloch, wurde die Höhenlage des Wehrganges bestimmt. Ein zweiter Wehrgang wie an der Westseite erübrigte sich hier wohl durch die fast uneinnehmbare Lage oberhalb des steilen, schroffen Abhanges von gut 10 m.

Gänzlich anders war es um die Ostseite bestimmt. Hier (wie an der Nordseite) konnte der Feind mühelos durch die Weingärten im ebenen Gelände bis fast an die Mauer herankommen, wäre nicht ein breiter Graben ausgehoben worden. Die Angst vor der drohenden Gefahr aus dem Osten bestätigt auch die beträchtliche Mauerstärke von 1 m im unteren Bereich. Erst auf halber Höhe verjüngt sich die Mauer um die Hälfte. Um einen Wehrgang tragen zu können, der für eine ausreichende Belegung der Schießscharten sorgen konnte, wurde der Ringmauer im Osten Pfeilerarkaden angelehnt, die über 3 m breite und 1,65 m tiefe Nischen bilden. Durch die Verjüngung der Mauer und der Oberfläche der Pfeilerarkaden entstand ein Absatz, der einen Wehrgang von 2,06 m Breite tragen konnte. Auf den Wehrgang gelangt man über eine allseits geschlossene Steintreppe. Sie wurde an Stelle einer Nische eingebaut und ist am Beginn durch eine, noch den Rest eines flachen Kleeblattbogensturzes aufweisende, Tür versperrt. Die Innenhöhe an der Ostseite beträgt erstaunliche 8,73 m. An der Außenseite wurde eine fast 3 m hohe Stützmauer angefügt, die an der Oberkante immer noch 60 cm stark und etwas geböscht ist. 

Die Ostseite weist gegenüber der Nordseite aber eine Besonderheit auf. So sind an ihr unzählige Schieß- und Schlitzscharten zu entdecken in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Maulscharten, Hosenscharten, mit Pechnasen verbundene und vormals mit Fall-Laden versehene Schießfenster. Eine davon verdient ganz besonderes Interesse, war sie doch beweglich gelagert und konnte so einmal den Blick und das Schußfeld freigeben, oder durch Einsetzen der Finger in drei auf jeder Seite angebrachten Rillen gedreht werden und so die Schartenöffnung verschlossen werden. Ganz außergewöhnlich und in dieser Art und Weise bei keiner weiteren Kirchenhofmauer nachgewiesen, ist die Ausstattung mit Spähröhren. Aus zwei übereinander gelegten und gerade oder schräg vermauerten Dachziegeln, konnte der Schütze nach Abgabe eines Schusses das Vorgelände überblicken, ohne selbst gesehen zu werden. Den Abschluß zur Donauseite hin bildet der am besten erhaltene Südostturm. Er ist auch heute noch gedeckt und wurde nachträglich in die Ringmauer eingesetzt, das die Art, wie sein Dreiviertelrund an das Ende der Ostmauer gesetzt ist, beweist.

Zum Abschluß widmen wir uns noch der Nordmauer. Sie steigt aus dem Graben schartenlos bis zu einer Höhe von 8 m empor. Warum hier auf jegliche Wehreinrichtung in Form von Schießscharten, wie soeben am Beispiel der Ostseite beschrieben, verzichtet wurde, bleibt ein Rätsel. Dafür übertrifft sie in der Stärke alle anderen Mauerabschnitte, hier beträgt die Mauerstärke 1,42 m. Sie ist somit die massivste Kirchenhofmauer Österreichs und übertrifft mit diesem Ausmaß selbst die bekannten wuchtigen Wehrkirchen in Unterfranken. In voller Höhe erhalten ist der runde Turm der Nordostecke. Er war in erster Linie ein den Graben und sein Vorgelände beherrschende Verteidigungseinrichtung, wenn gleich er auch nur einige wenige Schießscharten aufweist. Es sind dies sehr einfach ausgeführte Rechteckscharten im untersten und den zwei oberen Stockwerken, die vom Kirchenhof aus zugänglich waren. Der Wehrgang der Kirchhofmauer wurde durch Einziehung des Mauerwerkes in den Turm integriert und ist an den etwas abgeplatteten Stellen seitlich leicht erkennbar. In den beiden äußeren Mauerwinkeln befinden sich vmtl. Reste einstiger Abortanlagen. Die Unterkünfte der Bürger bzw. Verteidiger, Vorratsspeicher, sowie Kochstellen und Wasserbrunnen waren an der Kirchenhofmauer innen angegliedert.

Über allen Mauern und Türmen thront jedoch der wuchtige Turm an der Nordwestecke der Kirche. Genau am 18. April 1502 begann Baumeister W. Fröhlich mit dem Bau des Turmes und konnte diesen noch im selben Jahr vollenden. Ein spitzbogiges Portal mit Stabwerk und Krabben diente bis zum Jahre 1738 als Hauptzugang zum Kircheninneren. Er führte in die kreuzgewölbte Vorhalle und konnte durch einen Riegelbalken versperrt werden. Besonders charakteristisch für den Turm ist das steile Sattelwalmdach mit den vier Dacherkern. Nach der Befestigung des Kirchhofes zunächst zeitweise als Wachturm verwendet. Dem Probst von St. Florian gefiel dies gar nicht. Er schrieb 1555 an die Gemeinde, das er vernommen habe, die Kirche gleicht mehr einem Kramhause denn einem Bethaus. Die Kirche wurde demnach von der Bevölkerung und/oder der Gemeinde als Bergungsraum verwendet. Dies sollte nicht weiter verwunderlich sein, denn die Befestigungen und der Kirchhof gehörten stets der Gemeinde und diese sah wohl zeitweise auch die Kirche selbst als ihr Eigentum an. Darauf weist der Umstand hin, das den Schlüssel zur Kirche stets Zechmeister und der Schulmeister aufbewahrte, nicht der Pfarrer. Man lagerte 1550 bereits 44 Stück Kanonen oder Büchsen, jedoch waren sie glücklicherweise kaum in Verwendung. Mit dem Ende der Türkengefahr 1683 endete auch die Bedeutung der Wehreinrichtungen des Kirchhofes und als ein Brand 1793 große Teile zerstörte, wurden diese natürlich nicht wieder aufgebaut. Mitte des 19. Jhdts. erfolgte der Abbruch der Südmauer.

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Wehrkirche Weissenkirchen in der Wachau

Die Wehrmauer weist zahlreiche unterschiedlichste Schlitzscharten und Maueröffnungen zur Bekämpfung des Feindes vor den Mauern auf.

 

Führungen in Weißenkirchen

Frau Hilde Netter führt interessierte Besucher in einer kurzweiligen Kirchenführung selbst in sonst versperrte Bereiche der Kirche und Wehranlage (ua. Aufstieg auf den großen Turm mit Rundblick über den ganzen Ort und die Wehranlage). Sie informiert dabei über die Ortsgeschichte, die Baugeschichte der Kirche, sowie die Innenausstattung und Heiligenstatuen der Kirche. Beim Abschluß mit Verkostung des Messweines beantwortet Fr. Netter noch offene Fragen. Die Führung ist auch in Englisch möglich. Um eine Voranmeldung zur Kirchenführung wird gebeten.

Hilde Netter
Tel.: +43 (0) 2715 / 2522
Mobil: +43 (0) 664 / 735 954 53
Email: hh.netter@gmx.at

 

 

Kontakt:
Wehrkirche Weißenkirchen
Kremser Straße 3
3610 Weißenkirchen i.d. Wachau
Telefon Gemeindeamt: +43 (0) 2715 / 2232
Fax Gemeindeamt: +43 (0) 2715 / 2232 DW 22
Home: www.weissenkirchen-wachau.at
Email: gemeinde@weissenkirchen-wachau.at
Email Pfarre: pfarreweissenk-wachau@aon.at

Quellen:
Kirchen am Fluss
Karl Kafka, Wehrkirchen Niederösterreichs II., Wien 1970

 

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