Ruine Hinterhaus in der Wachau

Ruine Hinterhaus in der Wachau

Die Ruine Hinterhaus ist das Wahrzeichen der Gegend rund um Spitz an der Donau. Sie thront auf einem zur Donau hin abfallenden Ausläufer des Jauerlingmassives.

Ruine Hinterhaus

Die Wachau ist weithin bekannt für seine vielen mittelalterlichen Ruinen. Die in den letzten Jahrzehnten in vorbildlicher mühevoller Arbeit wieder begehbar gemachte Ruine Hinterhaus ist das Wahrzeichen der Spitzer Gegend. Besonders beim großen Fest zur Sommersonnenwende ist die Burg ein Erlebnis, da sie in die Feierlichkeiten mit einbezogen wird.

Die ganzjährig zugängliche Anlage oberhalb von Spitz, liegt auf einem zur Donau hin abfallenden Ausläufer des Jauerlingmassives und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Von der Ruine Hinterhaus bietet sich ein wunderbarer, weiter Blick sowohl Donauauf- als auch -abwärts, auf den 1000 Eimer Berg bei Spitz und die Ausläufer des Dunkelsteiner Waldes am orographisch rechten Donauufer. Entsprechend dem Gelände des parallel zur Donau streichenden Höhenrückens ist der Grundriß der Burg einem Rechteck gleich, schmal und langgestreckt. Da die Schmalseiten die gefährdetsten Angriffseiten darstellten, wurden diese durch vier bastionsartige vorspringende Ecktürme gesichert.

Die kastellartig angelegte Hochburg wird urkundlich 1243 das erste mal fassbar, als die Burg in einer Aufzeichnung des Kloster Niederaltaich als „castrum in monte“ erwähnt wird. Das Hinterhaus als „castrum“ genannt wird, deutet auf eine Burg im wehrpolitischen Sinne hin. Dieses Gebiet in dem die Burg steht, ist uralter Besitz (9. Jhdt.) des Klosters Niederaltaich und führte im Mittelalter die Bezeichnung Grie. Die Zeit der Erbauung wird bei Kühtreiber, durch die Art des Mauerwerks, für die erste Hälfte des 13. Jhdts. angesetzt, was auch mit der ersten urkundlichen Nennung korrespondiert. Allerdings wird in der Birkenreihe die Hochburg in das ausgehende 12. Jhdt. datiert. Als Erbauer dürften die Formbacher gelten, ein sehr altes bayrisches Adelsgeschlecht, die den Landstrich im 12. Jhdt. von den Geroldonen übernahmen. Diese hatten ihn ihrerseits von den Ebersberger, die dem Kloster Niederalteich folgten. Direkt unterhalb der Ruine Hinterhaus liegt, ebenfalls an diesem Ausläufer des Jauerlingmassives, eine zweite, kleinere Anlage, die derzeit (2016) noch unerforscht und unbestimmt zu sein scheint. Schwammenhöfer vermutet hier die Burg Wolfstein. Auf alten Ansichten ist die Anlage als Turm mit Spitzdach (Stich von Vischer 1672) oder als Ruine einer kleinen Burg (Lithografie um 1830 von Adolph Friedrich Kunike) (bei Ebay) abgebildet. Ob es ein Vorwerk, eine Vorgängeranlage von Hinterhaus oder tatsächlich eine eigenständige (kleine) Burg war, bleibt vorerst unklar. Wer zur Ruine Hinterhaus von der Donauseite her hinaufsteigt, kommt direkt an diesem Burgstall vorbei. Der Name „Hinter„haus, urkundlich auch als „Ober„haus erwähnt, deutet ja schon auf eine zweite Anlage hin. Allerdings sprechen die Quellen von einer zweiten Burg die im Ortsgebiet von Spitz zu suchen wäre.

Die Lage der Burg Hinterhaus (und des Burgstalls) wurde an einem entscheidenden, strategisch wichtigen Punkt, gewählt. Direkt unterhalb der Burg Hinterhaus führte ein Weg von der Donau über Friedersbach zum Polanstieg nach Böhmen; eine uralte Handelsverbindung. Hinterhaus war seit seinem Bestehen der Verwaltungsmittelpunkt der Spitzer Gegend, dem Herzen der Wachau.

Da die Burg eine hohe Bedeutung hatte, waren auch die Inhaber und Lehensträger von Rang und Namen. Zur Zeit der ersten urkundlichen Nennung war Hinterhaus Lehensbesitz der bayrischen Herzöge. Von denen nahmen sie die, nicht nur in der Wachau reich begüterten, Kuenringer als Afterlehen. Diese hatten auch Niederhaus zu Lehen (vielleicht die vorhin genannte untere Anlage die derzeit noch unerforscht ist). Die Kuenringer setzten als Burggrafen die Ritter zu Spitz ein. Als die Kuenringer 1355 im Mannesstamme ausstarben kam Hinterhaus an die Wallseer, die bereits 1385 den Pfandbesitz wiederum an die Maissauer übergaben. Die Burg war immer wieder Zankapfel, nicht nur weil sie immer noch bayrischer Besitz war. So wird Hinterhaus während des habsburgischen Bruderkrieges um die Vormundschaft des minderjährigen Albrecht V, in dem die Maissauer eine führende Rolle spielten, 1409 eingenommen und zerstört. Die Herren von Neidegg kamen bereits um 1440 an Hinterhaus, nachdem Herzog Ernst von Bayern die Burg 1438 von Otto IV von Maissau wieder zurücknahm (oder mit Gewalt zurückholte, je nach Quellenlage).

Bereits 1463 beweist Burg Hinterhaus ihre Stärke und kann einer Belagerung durch den Söldnerführer Pankraz von Planckenstein erfolgreich standhalten, wird jedoch 1491 (oder 1493?) von ungarischen Truppen eingenommen. Als 1504 alle bayrischen Besitztümer an den österreichischen Landesfürsten fallen, war auch Hinterhaus darunter. Dies bedeutete einerseits das Ende der Exterritorialität dieses Landstriches und gleichzeitig das Ende der stolzen Burg, denn ab diesem Zeitpunkt war die Burg unbewohnt und verfiel zunehmends. Sie wird kurz darauf sogar als „Burgstall“ bezeichnet. Danach folgt eine rascher Besitzerwechsel. Doch die Zeit der Türkeneinfälle verlangte eine erneute Befestigung der ruinösen Burganlage und so wird in der ersten Hälfte des 16. Jhdts. Hinterhaus um die bastionsartigen Vorburgen erweitert. Leider wurde 1620 die Burg durch die Landsknechte des kaiserlichen Generals Bouquoy (oder Bucquoy) zerstört und dürfte danach endgültig dem Verfall preisgegeben worden sein. Um den 20.3.1620 hat auch Spitz vier Tage lang Plünderungen durch polnische Hilfstrupopen des Kaisers erlitten und wurde in Brand gesetzt. 1684 wird Hinterhaus als „völlig eingangen, vnd nur ein Lähres gemauer“ genannt. Warum es in den Franzosenkriegen zu erneuten Zerstörungen kam ist unklar, war die Burg zu dieser Zeit doch sicherlich schon sehr ruinös und kaum mehr als Flucht- bzw. Verteidigungsort brauchbar. Ab 1871 im Besitz des Wiener Bürgerspitalfonds, dann 1918 an den Kriegsgeschädigtenfonds, und danach an die Österr. Bundesforste. Seit dem Jahr 1970 ist die Ruine Hinterhaus im Eigentum der MG Spitz und wird seit 1977 vom Spitzer Verkehrsverein vorbildlich betreut.

 

Beschreibung der Ruine Hinterhaus

Besonders markant an Hinterhaus sind zweifelsohne die vier bastionsartigen Rundtürme an den Ecken der langgestreckten Anlage. Sie wurden für den Einsatz von Feuerwaffen und Handfeuerwaffen ausgelegt. Der viereckige Bergfried ist zwar heute durch einen Mauerausbruch im ehemaligen Verließ begehbar, besitzt aber immer noch den ursprünglichen Hocheinstieg an der der Donau zugewandten Südost-Seite. Von diesem Hocheinstieg aus erreicht man den oberen Stock über einen in die Mauerstärke integrierten Stiegenlauf. Vom oberen Stock führt heute eine (steile) Metalltreppe zum Umlauf hinter den wehrhaften Zinnen des Bergfrieds. Von hier oben streift der Blick tief ins Donautal, stromaufwärts und -abwärts. Auch die Struktur der Ruine Hinterhaus wird von hier oben erkennbar. Die gesamte Anlage ist in deutlich abgegrenzte Bauphasen unterteilt. Hauptburg, die beiden Vorburgen und das Gelände rund um die Ruine, das früher ebenfalls mit Vorwerken durchzogen war, sind neben und in den Weinbauterrassen deutlich erkennbar.

Der heutige Besucher kommt entweder direkt über den Spitzer Graben oder vom Schifffahrtmuseum zur Ruine herauf. Beide Wege treffen sich vor der Burg und alle Besucher betreten Hinterhaus zuerst durch ein rundbogiges Tor in der bastionsartig angelegten Vorburg im Nordosten der Anlage. Dieses Tor wurde wahrscheinlich durch ein Außen- als auch Innen-Tor gesichert, darauf deuten Hinweise am Tor selbst. Kommt man in die Vorburg fällt sofort der gerade bergan führende Weg an der Ringmauer auf, der schnurstracks zum Bereich unterhalb vom zweiten Tor in die Hochburg führt. Jedoch kann das zweite Tor über diesen gepflasterten Weg nicht direkt erreicht werden. Zur rechten Seite befinden sich in der Vorburg die ehemaligen Stallungen und ein begehbarer Rundturm. Der linke Rundturm ist versperrt und darin sind die in der Galerie unten gezeigten Rekonstruktionsversuche ausgestellt. Geht man weiter Richtung Hauptburg so passiert man das erwähnte zweite Tor, das durch eine markante Pechnase gesichert wurde. Hinter dem Tor befindet sich ein zwingerartiger Weg der direkt zum kleinen Hof der Hochburg führt. Ist man in der Hochburg liegen Palas und Bergfried rechts, links bietet sich bereits ein herrlicher Ausblick auf die Donau und die Weinbauterrassen unter der Burganlage. Hier kann nun entweder die westliche Vorburg mit den Kellerräumen, oder der Bergfried, Palas und der Brunnen besichtigt werden. Wir entscheiden uns zuerst für einen Aufstieg zur obersten Plattform am Bergfried.

Einst war das Innere des 20 Meter hohen, quadratischen Turmes nur durch den Hocheinstieg an der (vom Angreifer geschützten) Donauseite erreichbar. Von diesem ursprünglichen Zugang 6 Meter über dem Niveau des Hofes in den kreuzgewölbten Raum, führt auch heute noch ein Stiegenaufgang im 2,5 Meter dicken Mauerwerk zum oberen Stockwerk des Turmes, von wo aus der Umlauf hinter den wehrhaften Zinnen über eine (steile) Metalltreppe erklommen werden kann. Hier oben wird die stark gegliederte Anlage erst so richtig überschaubar. Weit schweift der Blick durchs Land und belohnt einen für den Aufstieg. Hier oben hat man Abstand zur hektischen Welt da unten. Der noch in seiner ursprünglichen Höhe erhaltene Turm wird wieder durch einen Mauerausbruch im einstigen Verlies verlassen. Wir begeben uns über eine steinerne Brücke in den einstigen ersten Stock des Palas. Die hier erhaltenen Mauerreste sind bis zu 10 Meter hoch, die Gesamthöhe des Palas könnte daher 2 bis 3 Stockwerke betragen haben. Dieser letzte erhaltene Raum des Palas (es fehlen auch hier schon zwei Seiten) zeigt zwei rundbogie Türöffnungen in den ehemaligen Wirtschaftstrakt, der sich nördlich anschließt. Die schweren, tonnengewölbten Kellerräume des Palas sind teilweise aus dem Fels gehauen. Leider hat sich nur ein Kellerraum erhalten. Dieser wurde mit dem zweiten, angrenzenden durch eine Tür verbunden und die trennende Wand hatte außerdem zwei kleine Fenster von Keller zu Keller. Hier am Palas und am Turm finden sich auch die ältesten Mauerreste aus der ersten Hälfte des 13. Jhdts.Direkt am Fuß des Bergfrieds befindet sich der Brunnen, der mit Abstand wichtigste Ort für die Burginsassen während einer Belagerung. Und Belagerungen hatte Hinterhaus einige zu überstehen!.

Wenden wir uns nun der westlichen, bergseitigen Vorburg zu. Sie liegt etwas tiefer als die Hochburg und ist eine Überbauung des einstigen Halsgrabens und der ursprünglichen Toranlage aus dem 13. Jhdt. Reste davon lassen sich noch im Mauerwerk rekonstruieren. Der Keller erstreckt sich über die gesamte Breite der Vorburg mit Einschluß des Südturmes. Der einzige, der auch im Keller genutzt werden konnte. Er wurde mit zwei Schießscharten versehen. Dieser Südturm hat im Erdgeschoß ein sechsteiliges Kuppelgewölbe und darüber noch zwei weitere Stockwerke, um den Verteidigern der Burg genug Raum zur Verteidigung zu geben. Obwohl genau hier ein wirksamer Angriff am wahrscheinlichsten war, verband den Südturm mit dem gegenüber liegenden Turm dieser Vorburg nur eine schwache, zinnengekrönte Mauer, die allerdings in der Mitte eine Art Wurferker besitzt. Der dem Berg zugewandte Eckturm hatte daher eine noch wichtigere Funktion als der Südturm, war er doch einem Angriff von der Bergseite her als erster ausgesetzt.

 

Die Sage der Adelheid

Wie um wohl jede Burg ranken sich auch um Hinterhaus einige, teils gruselige, Sagen und Geschichten. So soll der Geist der verstorbenen Adelheid bis zum heutigen Tag auf Hinterhaus umhergehen. Es wird berichtet, das Adelheid (Adel-Held van Feldsberg), die Gemahlin von Heinrich des Eisernen von Kuenring, dem Herren auf Burg Hinterhaus vor mehr als 600 Jahren, alljährlich in den alten Mauern der Ruine erscheinen soll. Denn als Adelheid nach kurzer Ehe verstarb, soll sich Heinrich nicht an das übliche Trauerjahr gehalten haben, sondern schon nach wenigen Monaten eine neue Maid zur Frau genommen haben. Als er plötzlich selbst kurz darauf verschied, sahen viele es als Gottesstrafe für sein gar schändliches Vergehen an. Adelheid jedoch zeigt sich seither jedes Jahr in der Todesnacht Heinrichs bei den Fenstern der verfallenen Burg Hinterhaus im schneeweißen Gewande und winkt mit der Totenhand. Sie kann wegen der Untreue ihres Gatten keine Ruhe finden und man hat sie jammernd rufen gehört: „Nit ein Jahr! Nit ein Jahr!“ Leider konnte auch ein Besuch der Vienna Ghosthunters im Zuge der Spuknacht kein Licht in die Sache bringen und so wird Adelheid wohl weiterhin durch die kalten Gemäuder von Hinterhaus geistern.

 

Spitz an der Donau

Direkt am Fuße des Ausläufer des Jauerlingmassives, befinden sich einige Restaurants die zum Verweilen einladen. Aber auch das Schifffahrtsmuseum und der Ort Spitz an der Donau selbst sind immer wieder einen Besuch wert. In Spitz gibt es zahlreiche historische Bauten zu entdecken, die von der hohen Bedeutung dieses kleinen Ortes in der Geschichte Österreichs zeugen. Die Geschichte von Spitz ist eng mit jener von Hinterhaus verbunden gewesen, und ist es auch heute noch, da die Ruine nach wie vor ein beliebter Anziehungspunkt für Wanderer und Besucher der Wachau ist.

Zur Zeit der Kelten bereits besiedelt, tritt Spitz im Jahre 865 als „Spitzun“ das erste Mal urkundlich in Erscheinung. Ab dem 9. Jhdt. war es, mit der Burg Hinterhaus, im Besitz des Klosters Niederaltaich in Bayern, die es als Schenkung von Karl dem Großen erhielten. König Ludwig der Deutsche bestätigte später diese Schenkung des Ortes, der „Wahowa“ genannt wurde (id est locum, qui nuncupatur Uuahouua). Um 1285 wurden die Einwohner von Spitz bereits als „Bürger“ bezeichnet. Herzog Georg von Bayern verlieh Spitz 1480 das Marktrecht. Auf diese weit zurück liegenden Wurzeln verweisen heute noch die bayrischen Rauten im Wappen von Spitz.

Der Markt schmiegt sich in einem Halbbogen an den 1000 Eimer Berg. Dieser bekam seinen Namen, weil hier zuweilen „jährlich tausend Eimer Wein“ gekeltert wurde, wie es in einer Nachricht von 1785 heißt.

Von kriegerischen Zeiten berichtet ua. das sog. Rote Tor. Es stammt aus der Zeit des 30-jährigen Krieges, als die Schweden marodierend durchs Land zogen (deshalb auch Schwedentor genannt) und ist heute beliebtes Wander- und Ausflugsziel. Es ist das letzte erhaltene Befestigungstor von einst sieben Spitzer Stadttoren. Den Namen Rotes Tor erhielt es, als es von den Schweden eingenommen wurde, mit hohem Blutzoll auf beiden Seiten.

 

Kontakt:
Gemeindeamt Spitz an der Donau
Hauptstraße 15a, 3620 Spitz an der Donau
Telefon: +43 (0) 2713 / 2248
Fax: +43 (0) 2713 / 2248 DW 20
Email: gemeindeamt@spitz-wachau.at
Home: www.spitz-wachau.at

Quellenangabe:

  1. Burgen, Waldviertel & Wachau; Karin Kühtreiber, Thomas Kühtreiber, Gerhard Reichhalter; St. Pölten 2001; S. 364-366
  2. Burgen & Schlösser in Österreich; Georg Clam Martinic; 1991; S. 192
  3. Niederösterreichische Burgen; Birken-Reihe; Felix Halmer; 1956; S. 54-55
  4. Von Burg zu Burg in Österreich; Gerhard Stenzel; Wien 1973, S. 184
  5. Österreichs Burgen; Gerhard Stenzel; Wien 1989; S. 110
  6. Niederösterreichische Burgendatenbank
  7. Burgendatenbank EBIDAT
  8. Sagen der Wachau; Hans Plöckinger; Krems a.d. Donau 1926; Nr. 40; S. 50
  9. Burgen und Schlösser in Niederösterreich; Wilfried Bahnmüller; 2005; S. 31-32
  10. Ausflugsziel Burgen; Heinz Gerstinger; Wien 1998; S. 185-190
  11. Niederösterreichs Orte-Lexikon
  12. Alter Stich von 1842
  13. Geschichte von Hinterhaus auf der Homepage von Spitz

 

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