Dieses Gebäude ist von je her mit dem Tafern-, Schank- und Bäckerrecht belegt. Seit dem Spätmittelalter kreuzen sich hier die Wege aus Nah und Fern, daher war es auch nahe liegend, das Haus auch als Poststation zu nutzen. Bereits 1449 als Schankhaus erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es mehrfach den Namen und die Herrschaft. Seit 1881 ist es das „Gasthaus zur Post“.
