{"id":475,"date":"2017-02-14T06:00:27","date_gmt":"2017-02-14T05:00:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/?p=475"},"modified":"2018-04-02T01:28:53","modified_gmt":"2018-04-02T00:28:53","slug":"schloss-kremsegg-ooe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/2017\/02\/14\/schloss-kremsegg-ooe\/","title":{"rendered":"Schloss Kremsegg O\u00f6"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-930 size-full\" src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_023.jpg\" alt=\"Schloss Kremsegg bei Kremsm&uuml;nster\" width=\"1800\" height=\"735\" srcset=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_023.jpg 1800w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_023-300x123.jpg 300w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_023-768x314.jpg 768w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_023-1024x418.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1800px) 100vw, 1800px\"><strong><em>Schloss Kremsegg oberhalb von Kremsm&uuml;nster liegt weithin sichtbar auf einem nach drei Seiten steil abfallenden flachen H&ouml;henr&uuml;cken. Es beherbergt ein international hoch angesehenes Musikinstrumente-Museum.<\/em><\/strong><\/p>\n<h2>Schloss Kremsegg &ndash; die Besitzer<\/h2>\n<p>Die Entstehung des Sitzes Kremsegg auf dem vorspringenden flachen H&ouml;henr&uuml;cken oberhalb von Kremsm&uuml;nster d&uuml;rfte um 1300 anzunehmen sein. Erbauer sind aller Wahrscheinlichkeit nach die Herren von &bdquo;<em>Rot<\/em>&ldquo; gewesen. In einer am 27. Februar 1181 von Kaiser Friedrich I. f&uuml;r das Kloster Kremsm&uuml;nster ausgestellten Urkunde, tritt zum ersten Mal der Name &bdquo;<em>Rot<\/em>&ldquo; mit Chunrad ins Licht der Geschichte. 1230 erneut eine Erw&auml;hnung, allerdings latinisiert als &bdquo;<em>Rufus Chunradus<\/em>&bdquo;. Das Geschlecht spaltete sich sp&auml;ter in mehrere Linien auf. Der Sitz Kremsegg war zu Beginn zu zwei Drittel landesf&uuml;rstliches und zu einem Drittel losensteinisches Lehen (lt. Grabherr je zur H&auml;lfte). So belehnten die Br&uuml;der Gundakar, Hertel und Berthold von Losenstein im Jahre 1337 die &bdquo;<em>Erben Ritter Herrn Friderich dem Roten, Otten vnd Nyclan sein Pr&uuml;dern &hellip; daz Ansiedel vnd daz Haus, darinne ir vater gesezzen ist Halbz<\/em>&bdquo;. Herzog Albrecht IV. belehnte im Jahre 1395 den Niklas Panhalm und Albrecht Hautzenpeck mit den beiden landesf&uuml;rstlichen Dritteln und legte damit einen Grundstein der Streitigkeiten um Kremsegg. Diese gipfelten in einem Besitzstreit 1457 zwischen Nikolaus Panhalm und Andreas Rot, der sich in einer Kremsm&uuml;nsterer Urkunde von 1433 als erster &bdquo;<em>zu Krembseckh<\/em>&ldquo; nannte. Andreas Rot d&uuml;rfte den Streit f&uuml;r sich entschieden haben, denn seine Tochter, Barbara Rothin, brachte die kleine Herrschaft 1457 ihrem Gemahl <em>Andreas von Grienthal<\/em> (Gr&uuml;nthal), einem reichen Steyrer B&uuml;rgerssohn, als Heiratsgut zu. Von nun an blieb Kremsegg im Besitz der Gr&uuml;nthaler, die die Anlage im 16. Jahrhundert zu einer stattlichen Burg ausbauten. Sie waren es auch, die am Fu&szlig;e der Burg im 16. Jahrhundert die&nbsp;ehemalige Taverne errichten lie&szlig;en (2016 bereits abgetragen). Im 16. Jhdt. entstand auch das lokalgeschichtlich bedeutende <em>&bdquo;Haushaltungsb&uuml;chl der Gr&uuml;nthaler&ldquo;<\/em>.<\/p>\n<p>Die Zeit der Gegenreformation ging auch an Kremsegg nicht spurlos vor&uuml;ber und so musste Wolf Niklas (lt. Grabherr Dietmar) Grienthal 1627 die Herrschaft zwangsweise verkaufen. Er fand in Abt Anton Wolfradt von Kremsm&uuml;nster einen Abnehmer, der die Burg samt der gro&szlig;en Grundherrschaft erwarb und noch im selben Jahr mit einem Ausbau begann. Auf diese Periode verweist die Jahreszahl am Portal zum Innenhof. Abt Anton Wolfradt kaufte w&auml;hrend seiner Amtszeit von 1613-1639 weiters die Herrschaften Pernstein (= Burg Altpernstein und Schloss Neupernstein) und Scharnstein. Kaiser Ferdinand II. entlie&szlig; 1628 Kremsegg aus der Landgerichtsbarkeit der kaiserlichen Herrschaften Steyr und Wels und teilte es dem Landgericht des Stiftes Kremsm&uuml;nster zu. Unter den kommenden Besitzern wurde der Ausbau h&ouml;chst wahrscheinlich durch Jakob Prandtauer vorangetrieben. Der Losensteiner 1-Drittel-Anteil blieb bis auf weiteres bestehen. Karl F&uuml;rst Auersperg war 1783 der Inhaber dieses Drittelteiles und verlieh ihn an Abt Erenberg Meyer. Jedoch war Kremsegg schon zuvor tw. in den H&auml;nden der &Auml;bte, lie&szlig; doch Abt Martin Resch 1707 die alte Burg abbrechen und von Carlo Antonio Carlone das neue Schloss in der noch heute sichtbaren Form erbauen. Sein Nachfolger, Abt Alexander Strasser, setzte den Bau bis zur Vollendung 1726 fort. Er war es auch, der den wuchtigen Getreidekasten und die gro&szlig;e Gartenmauer errichten lie&szlig;. Der einst sch&ouml;ne Schlossturm wurde im Jahre 1807 vom Blitz getroffen, brannte ab und wurde nicht mehr aufgebaut. In weiterer Folge war Kremsegg Kaserne oder Depot f&uuml;r Munition und Bekleidung der Landwehr. 1813 waren in Kremsegg 200 Schneider aus der Umgebung damit besch&auml;ftigt, die Montierung der Landwehr herzustellen. Das Stift Kremsm&uuml;nster verkaufte 1849 Schloss Kremsegg an Franziska von Zimmermann. Nach Ihr folgte ein rascher Besitzerwechsel. So kaufte es 1858 Klara Pointner und ver&auml;u&szlig;erte es 1865 wieder an Graf Bulgarini, der es wiederum vier Jahre sp&auml;ter an die Gr&auml;fin Wolkenstein verkaufte. Auch Freiherr Ernst von Kranyczany behielt das Schloss nur 10 Jahre, nachdem er es 1879 erwarb. Er verkaufte es im Jahre 1889 an Anatole de Lapeyri&eacute;re.<\/p>\n<p>Erst 1929 wurde durch den Kauf der gr&auml;flichen Familie Kinsky wieder in das Schloss investiert. Die Gr&auml;fin Therese Kinsky von Wchinitz-Tettan (1902-1973) vererbte den Besitz an Graf Cernyn, der diesen 1976 an Ing. Werner Lutzky ver&auml;u&szlig;erte. Der Industrielle war ein leidenschaftlicher Oldtimer-Sammler und gr&uuml;ndete die &bdquo;Schloss-Kremsegg-Betriebsgesellschaft&ldquo;, um seine im Wirtschaftstrakt untergebrachten Oldtimer dem Publikum zur Schau zu stellen. Der Familie Lutzky ist es auch zu verdanken, das der 1807 durch einen Blitzschlag zerst&ouml;rte Schloss-Turm in den 1980er Jahren in verkleinerter Form rekonstruiert wurde.<\/p>\n<p>Im Jahre 1996 &uuml;bernahm der neu gegr&uuml;ndete Tr&auml;gerverein Musica Kremsm&uuml;nster die komplette Anlage und seitdem ist Schloss Kremsegg durch die wertvollen Sammlungen und einzigartigen Ausstellungen weit &uuml;ber die Grenzen hinaus bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_989\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-989\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-989 size-full\" src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schloss_Kremsegg_Urmappe_01-1.jpg\" alt=\"Schloss Kremsegg bei Kremsm&uuml;nster\" width=\"670\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schloss_Kremsegg_Urmappe_01-1.jpg 670w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schloss_Kremsegg_Urmappe_01-1-300x134.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\"><p id=\"caption-attachment-989\" class=\"wp-caption-text\"><strong><em>Reproduktion der Urmappe (Quelle: <a href=\"https:\/\/maps.doris.at\/?x=60643&amp;y=324279&amp;zoom=9&amp;layer=urmappe&amp;marker_x=60596&amp;marker_y=324304&amp;popup_x=0&amp;popup_y=0&amp;popup_text=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">maps.doris.at<\/a>) mit dem Kartenausschnitt vom Schloss Kremsegg. Alle roten Geb&auml;udeteile sind aus Stein erbaut, die gelben aus Holz. Man beachte die unglaublichen Dimensionen der Taverne links unterhalb des Schlosses.<\/em><\/strong><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Schloss Kremsegg &ndash; die Geb&auml;ude<\/h2>\n<p>Die Lage oberhalb von Kremsm&uuml;nster auf einem nach drei Seiten steil ins Tal abfallenden H&ouml;henr&uuml;cken d&uuml;rfte zu allen Zeiten begehrter Siedlungsplatz gewesen sein. Der anf&auml;nglich kleine Sitz wurde sp&auml;ter zu einer Zuflucht f&uuml;r die ortsans&auml;ssige Bev&ouml;lkerung ausgebaut. Die daraus entstandene Burg wich einem zeitgem&auml;&szlig;en Schlossbau, der auch heute noch ma&szlig;geblich die Form der Anlage bestimmt. Nahe am zweigeschossigen vierfl&uuml;geligen Schloss zieht sich eine lange Gartenmauer um das gesamte Areal und bis zum unterhalb liegenden Ortsteil von Kremsm&uuml;nster.<\/p>\n<p>Die Zufahrt von der Bundesstra&szlig;e zum Schlossareal wird von einem vorspringenden <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_007.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Geb&auml;ude<\/a> flankiert, das mit seinen Schl&uuml;sselscharten die nahezu einzigen verbliebenen wehrhaften Elemente der Anlage aufweisen kann. Dieses Geb&auml;ude ist am Vischerstich mit einem Turm an Stelle des heutigen Tores dargestellt.<\/p>\n<p>Durch eine mit hohen B&auml;umen geschm&uuml;ckte Allee gelangt man unvermittelt zum querstehenden Tortrakt mit <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_050.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Gew&ouml;lbehalle<\/a>, an den sich der wuchtige Getreidekasten anschlie&szlig;t, in dem auch die international bekannten Museumsr&auml;ume mit den bedeutenden Sammlungen untergebracht sind. An der von steinernen Halbs&auml;ulen umrahmten gew&ouml;lbten Toreinfahrt im querstehenden Tortrakt lie&szlig; Abt Anton Wolfradt, von 1631 bis 1639 F&uuml;rsterzbischof von Wien, einst sein <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_016.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Wappen<\/a> und eine <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_018.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Inschrift<\/a> anbringen. Durchschreitet man diese Toreinfahrt steht man in einem kleinen Hof zwischen dem Tortrakt und dem eigentlichen Schloss Kremsegg. Eine Figur in der Mitte des Hofes zieht die Blicke auf sich: Eine bemerkenswerte, jagdhornblasende J&auml;gerfigur mit Hunden. Den Rest des Hofes nimmt ein kleiner, aber feiner, Ziergarten ein. Das Schloss, ein geschlossener Vierfl&uuml;gelbau mit Innenhof, wird links durch eine niedrige, rechts durch eine etwas h&ouml;here Mauer mit dem Tortrakt verbunden. Durch diese h&ouml;here Mauer f&uuml;hrt ein schmiedeeisernes Tore in den weitl&auml;ufigen Park. Die in diese Verbindungsmauer integrierte Schie&szlig;scharte wirkt an diesem grazilen Platz schon fast etwas deplatziert. Die linke, niedrigere Mauer ist der Rest eines Traktes, der einst direkt an das Schlossgeb&auml;ude angebaut wurde, heute jedoch g&auml;nzlich verschwunden ist. Im franziszeischen Kataster (ca 1820) ist dieser Trakt noch eingezeichnet (siehe Bild oben).<\/p>\n<p>Das Schloss Kremsegg besticht durch seine Au&szlig;enfront mit hochgezogener Stirnmauer, dem m&auml;chtigen,vorgelagerten Mittelrisalit (der verbliebene Teil des 1807 &uuml;ber dem Dach abgetragenen Turmes) und seinem Hausteinportal. Der wunderbare, quadratische Arkadenhof, der im oberen Stock verglast wurde und eine elegante <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_043.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Sonnenuhr<\/a> aufweist, ist &uuml;ber Aufg&auml;nge links und rechts am Ende der gew&ouml;lbten Durchfahrt erreichbar. Im Schloss selbst sind heute die Verwaltungs- und Veranstaltungsr&auml;ume eingerichtet.<\/p>\n<p>Unterhalb des Schlosses befand sich die noch im 20. Jhdt. ann&auml;hernd im Zustand Ihrer im 16. Jahrhundert erfolgten Gr&uuml;ndung erhaltene ehemalige Taverne (2016 bereits abgetragen). Die einzig vollst&auml;ndige Darstellung der Taverne gibt der Vischerstich aus dem Jahre 1674 wieder.<\/p>\n<p>Beim Betrachten der Urmappe (erstellt zwischen 1817 und 1861) fallen einige Besonderheiten auf. So ist der heute querstehende Tortrakt tw. bereits eingezeichnet, allerdings in gelb. Das bedeutet, er war damals noch aus Holz. Der an den Tortrakt anschlie&szlig;ende, wuchtige Getreidekasten mit den Schaur&auml;umen existierte noch gar nicht. Dies verwundert um so mehr, da ja im Tortrakt das Tor mit dem steinernen Wappen von Abt Anton Wolfradt angebracht ist, datiert in die erste H&auml;lfte des 17. Jhdts. Es wurde wohl nachtr&auml;glich in den steinernen Nachfolger des Holzbaues eingesetzt. Dort, wo der Torbau in der Urmappe endete und sich sp&auml;ter eine Verl&auml;ngerung des Baues samt dem Getreidekasten anschloss, ist auch heute noch eine deutliche Baunaht zu erkennen. Es k&ouml;nnte durchaus sein, das der Torbau, vll. nur ebenerdig, bereits aus Stein bestand und das Tor somit schon samt der auch heute umgebenden Steinwappen und weiteren Besonderheiten existierte. Sp&auml;ter, vll. bei der Aufstockung, wurde der Tortrakt dann verl&auml;ngert, mit dem Getreidekasten erweitert und so zu einem L-f&ouml;rmigen Objekt ausgebaut.<\/p>\n<p>Aber auch der Schlossbau zeigt eine Besonderheit. Betrachtet man die S&uuml;dseite des heutigen Schlossbaues, so f&auml;llt auf, das dieser am &auml;u&szlig;ersten (&ouml;stlichsten) Eck einige St&uuml;tzmauern aufweist. Diese bewahren die Mauern vor einem Absacken ins Tal. Die St&uuml;tzmauern h&ouml;ren an einer deutlich erkennbaren Mauernaht auf, genau dort, wo in der Urmappe ein vorspringender Geb&auml;udeteil verzeichnet ist. Es wurde hier ein langgezogener Trakt an die S&uuml;dseite des Schlosses angebaut, jedoch nach Erstellung der Urmappe (zw. 1817-1861) wieder abgetragen. Es k&ouml;nnte durchaus sein, das die abgetragenen Baumaterialien f&uuml;r den Neubau des Tortraktes Verwendung fanden. Reste dieses einstigen Traktes sind im Ziergarten zwischen Schloss und Tortrakt noch deutlich zu erkennen.<\/p>\n<p>Auch der in der Urmappe noch eingezeichnete langgestreckte Teich (in der Urmappe Nr. 47) nahe des Einganges zum Schlosspark, ist mittlerweile verschwunden. An seiner Stelle stand bis vor wenigen Jahren eine Tennishalle, dessen Tr&uuml;mmer im Luftbild auf <a href=\"https:\/\/maps.doris.at\/?x=60711&amp;y=324296&amp;zoom=10&amp;layer=ortho&amp;marker_x=60792&amp;marker_y=324240&amp;popup_x=0&amp;popup_y=0&amp;popup_text=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.doris.at<\/a> kurz nach dem <a href=\"http:\/\/www.nachrichten.at\/oberoesterreich\/steyr\/bdquo-Einsturzgefahr-ldquo-der-Tennishalle-Land-fordert-nun-Belastungstest;art68,710065\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abbruch<\/a> noch zu sehen sind.<\/p>\n<p>Besonders deutlich ist auch die unterhalb vom Schloss situierte Taverne zu erkennen (in der Urmappe Nr. 17). Sie nahm gewaltige Ausma&szlig;e an und war g&auml;nzlich aus Stein erbaut. Blieb bis vor wenigen Jahren noch ein Rest der Taverne erhalten, so ist heute (2016) davon leider kein Stein mehr &uuml;brig.<\/p>\n<p>Einen Hinweis auf die Erbauer vom urspr&uuml;nglichen Sitz Kremsegg liefert der franziszeische Kataster dann auch noch. Unweit der Einfahrt zum Schloss Kremsegg gelegen, befindet sich ein stattliches Geh&ouml;ft. In der Urmappe teils aus Stein, teils aus Holz erbaut, jedoch in seinen heutigen Ausma&szlig;en bereits festgelegt. Die Urmappe bezeichnet diesen als <em>&bdquo;<a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schloss_Kremsegg_Urmappe_02-1.jpg\" rel=\"lightbox[475]\">Rothenhof<\/a>&bdquo;<\/em> und verweist damit eindeutig auf die Erbauer von Kremsegg, die Herren von Rot. Dieser Rothenhof ist damit mit hoher Wahrscheinlichkeit der einstige Bauhof, der Wirtschaftshof, von Kremsegg gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_963\" style=\"width: 1810px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-963\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-963 size-full\" src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_057.jpg\" alt=\"Schloss Kremsegg bei Kremsm&uuml;nster\" width=\"1800\" height=\"796\" srcset=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_057.jpg 1800w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_057-300x133.jpg 300w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_057-768x340.jpg 768w, http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Schloss_Kremsegg_057-1024x453.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1800px) 100vw, 1800px\"><p id=\"caption-attachment-963\" class=\"wp-caption-text\"><strong><em>Die herausragende Sammlung an Klavieren ist besonders beeindruckend.<\/em><\/strong><\/p><\/div>\n<h2>Schloss Kremsegg &ndash; das Museum<\/h2>\n<p>Schloss Kremsegg, das Haus der Kultur, ist mit seinen einzigartigen, wertvollen Sammlungen und Ausstellungen, ein international renommiertes Musikinstrumente-Museum, auf das &Ouml;sterreich sehr stolz sein darf.<\/p>\n<p>Auf mehreren Ebenen werden die thematisch sortierten Sammlungen aus aller Herren L&auml;nder pr&auml;sentiert. Eine herausragende Sammlung an spielbaren Klavieren ist besonders beeindruckend. Eine F&uuml;lle an Blechblasinstrumenten aus der ganzen Welt ist im obersten Stockwerk zu finden, wobei dem Wiener Horn eine eigene Ausstellung gewidmet ist. Auch Johann Nepomuk David und Friedrich Gulda werden im Museum portr&auml;tiert.<\/p>\n<p>Im Schloss Kremsegg k&ouml;nnen auch private Feste, Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern, Sponsion, Verlobung, Erstkommunion oder Firmenevents aller Art gefeiert werden. Daf&uuml;r stehen unterschiedliche Raumangebote zur Verf&uuml;gung, vom Gew&ouml;lbesaal, dem kleinen Konzertsaal, dem Salon bis zu diversen R&auml;umlichkeiten je nach Bedarf. Informationen hierzu erhalten Sie direkt bei Fr. Margit Huemer, Tel.: +43 (0) 7583 5247 0 oder <a href=\"mailto:info@schloss-kremsegg.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@schloss-kremsegg.at<\/a>. Einen &Uuml;berblick erhalten Sie auf der offiziellen <a href=\"http:\/\/www.schloss-kremsegg.at\/DE\/FESTE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage<\/a> vom Schloss Kremsegg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Schloss Kremsegg &ndash;<br>\ndie O&Ouml; Landesgartenschau 2017<\/h2>\n<p>Bereits 2016 wurde der gesamte Gartenbereich auf ein ganz besonderes Event vorbereitet. Es wurden ein &bdquo;bl&uuml;hender Orchestergraben&ldquo;, drei Klangr&auml;ume und drei Musikg&auml;rten mit so klingenden Namen wie &bdquo;Auftakt &ndash; Harfe und Pauke&ldquo; angelegt. Vom 21. April bis 15. Oktober 2017 findet in Kremsm&uuml;nster und Kremsegg die O&Ouml; Landesgartenschau statt. Rund um das Schloss dreht sich nat&uuml;rlich alles rund um&acute;s Thema Musik, getreu dem Motto &bdquo;Dreiklang der G&auml;rten&ldquo;. Weitere Veranstaltungsorte sind Stift und Marktplatz in Kremsm&uuml;nster.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><br>\nSchloss Kremsegg<br>\nFr. Margit Huemer<br>\nKremsegger Stra&szlig;e 59, A-4550 Kremsm&uuml;nster<br>\nTelefon: +43 (0) 7583 \/ 5247 0<br>\nFax: +43 (0) 7583 \/ 5247 DW 21<br>\nEmail: <a href=\"mailto:info@schloss-kremsegg.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@schloss-kremsegg.at<\/a><br>\nHome: <a href=\"http:\/\/www.schloss-kremsegg.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.schloss-kremsegg.at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><br>\nBurgen und Schl&ouml;sser in Ober&ouml;sterreich; Norbert Grabherr; O&Ouml; Landesverlag; 1970; S. 312-313<br>\nBurgen und Schl&ouml;sser in Ober&ouml;sterreich; Salzkammergut und Alpenland; 1983; Herbert Erich Baumert und Georg Gr&uuml;ll; Birken-Verlag Wien; S. 74-75<br>\nKremsm&uuml;nster, 1200 Jahre Benediktinerstift; O&Ouml; Landesverlag; 1977<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schloss-kremsegg.at\/DE\/SCHLOSS\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.schloss-kremsegg.at<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.ooegeschichte.at\/themen\/kunst-und-kultur\/musikgeschichte-oberoesterreichs\/musikforschung-und-musikpflege\/musikinstrumentenmuseum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ooegeschichte.at<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.kremsmuenster2017.at\/gartenschau\/schloss.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.kremsmuenster2017.at<\/a><\/p>\n<!-- index.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview ngg-ajax-pagination-none\"\n\tid=\"ngg-gallery-fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60-1\">\n\n    \t<div class=\"slideshowlink\">\n        <a href='http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/2017\/02\/14\/schloss-kremsegg-ooe\/nggallery\/slideshow'>&#091;Zeige eine Slideshow&#093;<\/a>\n\t\t\n\t<\/div>\n\t\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_001.jpg\"\n               title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_001.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_001.jpg\"\n               data-image-id=\"130\"\n               data-title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-description=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_001\"\n               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href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_002.jpg\"\n               title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_002.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_002.jpg\"\n               data-image-id=\"131\"\n               data-title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-description=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_002\"\n               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href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_003.jpg\"\n               title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_003.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_003.jpg\"\n               data-image-id=\"132\"\n               data-title=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-description=\"Schloss Kremsegg liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden H\u00f6henr\u00fccken oberhalb von Kremsm\u00fcnster.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_003\"\n               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href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_004.jpg\"\n               title=\"Im Franziszeischen Kataster (1817-1823) ist an der hier gezeigten S\u00fcd-Westseite ein Quertrakt angeschlossen, der bis zum (h\u00f6lzernen) Wirtschaftstrakt reichte.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_004.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_004.jpg\"\n               data-image-id=\"133\"\n               data-title=\"Im Franziszeischen Kataster (1817-1823) ist an der hier gezeigten S\u00fcd-Westseite ein Quertrakt angeschlossen, der bis zum (h\u00f6lzernen) Wirtschaftstrakt reichte.\"\n               data-description=\"Im Franziszeischen Kataster (1817-1823) ist an der hier gezeigten S\u00fcd-Westseite ein Quertrakt angeschlossen, der bis zum (h\u00f6lzernen) Wirtschaftstrakt reichte.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_004\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Im Franziszeischen Kataster (1817-1823) ist an der hier gezeigten S\u00fcd-Westseite ein Quertrakt angeschlossen, der bis zum (h\u00f6lzernen) Wirtschaftstrakt reichte.\"\n                    alt=\"Im Franziszeischen Kataster (1817-1823) ist an der hier gezeigten S\u00fcd-Westseite ein Quertrakt angeschlossen, der bis zum (h\u00f6lzernen) Wirtschaftstrakt reichte.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_004.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                              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          data-description=\"Der wuchtige Wirtschaftstrakt war bei der Aufnahme des Franziszeischen Kataster (1817-1861) noch aus Holz erbaut und weitaus kleiner als heute.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_005\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Der wuchtige Wirtschaftstrakt war bei der Aufnahme des Franziszeischen Kataster (1817-1861) noch aus Holz erbaut und weitaus kleiner als heute.\"\n                    alt=\"Der wuchtige Wirtschaftstrakt war bei der Aufnahme des Franziszeischen Kataster (1817-1861) noch aus Holz erbaut und weitaus kleiner als heute.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_005.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n       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Daran schlie\u00dft sich eine lange Mauer, die das gesamte Areal umfasst.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_006.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_006.jpg\"\n               data-image-id=\"135\"\n               data-title=\"Zugang zum Schlosspark erlangt man \u00fcber dieses Tor, das von einem \u00e4lteren Steingeb\u00e4ude mit Schl\u00fcsselscharten flankiert wird. Daran schlie\u00dft sich eine lange Mauer, die das gesamte Areal umfasst.\"\n               data-description=\"Zugang zum Schlosspark erlangt man \u00fcber dieses Tor, das von einem \u00e4lteren Steingeb\u00e4ude mit Schl\u00fcsselscharten flankiert wird. Daran schlie\u00dft sich eine lange Mauer, die das gesamte Areal umfasst.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_006\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Zugang zum Schlosspark erlangt man \u00fcber dieses Tor, das von einem \u00e4lteren Steingeb\u00e4ude mit Schl\u00fcsselscharten flankiert wird. Daran schlie\u00dft sich eine lange Mauer, die das gesamte Areal umfasst.\"\n                    alt=\"Zugang zum Schlosspark erlangt man \u00fcber dieses Tor, das von einem \u00e4lteren Steingeb\u00e4ude mit Schl\u00fcsselscharten flankiert wird. Daran schlie\u00dft sich eine lange Mauer, die das gesamte Areal umfasst.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_006.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                                    <br style=\"clear: both\" \/>\n                    \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-6\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_007.jpg\"\n               title=\"Bereits im Franziszeischen Kataster (1817-1823) wird dieses Geb\u00e4ude als in Stein erbaut verzeichnet, wobei das anschlie\u00dfende Tor und die das Areal umlaufende Mauer noch fehlen.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_007.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_007.jpg\"\n               data-image-id=\"136\"\n               data-title=\"Bereits im Franziszeischen Kataster (1817-1823) wird dieses Geb\u00e4ude als in Stein erbaut verzeichnet, wobei das anschlie\u00dfende Tor und die das Areal umlaufende Mauer noch fehlen.\"\n               data-description=\"Bereits im Franziszeischen Kataster (1817-1823) wird dieses Geb\u00e4ude als in Stein erbaut verzeichnet, wobei das anschlie\u00dfende Tor und die das Areal umlaufende Mauer noch fehlen.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_007\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Bereits im Franziszeischen Kataster (1817-1823) wird dieses Geb\u00e4ude als in Stein erbaut verzeichnet, wobei das anschlie\u00dfende Tor und die das Areal umlaufende Mauer noch fehlen.\"\n                    alt=\"Bereits im Franziszeischen Kataster (1817-1823) wird dieses Geb\u00e4ude als in Stein erbaut verzeichnet, wobei das anschlie\u00dfende Tor und die das Areal umlaufende Mauer noch fehlen.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_007.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                            \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-7\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_008.jpg\"\n               title=\"Am Geb\u00e4ude findet sich diese Inschrift ASAC 1729. Sie d\u00fcrfte auf Abt Alexander II. Strasser verweisen (Alexander Strasser Abt Cremsm\u00fcnster).\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_008.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_008.jpg\"\n               data-image-id=\"137\"\n               data-title=\"Am Geb\u00e4ude findet sich diese Inschrift ASAC 1729. Sie d\u00fcrfte auf Abt Alexander II. Strasser verweisen (Alexander Strasser Abt Cremsm\u00fcnster).\"\n               data-description=\"Am Geb\u00e4ude findet sich diese Inschrift ASAC 1729. Sie d\u00fcrfte auf Abt Alexander II. Strasser verweisen (Alexander Strasser Abt Cremsm\u00fcnster).\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_008\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Am Geb\u00e4ude findet sich diese Inschrift ASAC 1729. Sie d\u00fcrfte auf Abt Alexander II. Strasser verweisen (Alexander Strasser Abt Cremsm\u00fcnster).\"\n                    alt=\"Am Geb\u00e4ude findet sich diese Inschrift ASAC 1729. Sie d\u00fcrfte auf Abt Alexander II. Strasser verweisen (Alexander Strasser Abt Cremsm\u00fcnster).\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_008.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                                    <br style=\"clear: both\" \/>\n                    \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-8\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_009.jpg\"\n               title=\"Die das gesamte Areal umfassende Mauer. 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Entlang der Dachrinne verl\u00e4uft eine Mauernaht, die im Artikel n\u00e4her beschrieben wird.\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_012.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_012.jpg\"\n               data-image-id=\"141\"\n               data-title=\"Der Zugang zum Schloss erfolgt \u00fcber den Torbereich im Wirtschaftstrakt. Entlang der Dachrinne verl\u00e4uft eine Mauernaht, die im Artikel n\u00e4her beschrieben wird.\"\n               data-description=\"Der Zugang zum Schloss erfolgt \u00fcber den Torbereich im Wirtschaftstrakt. Entlang der Dachrinne verl\u00e4uft eine Mauernaht, die im Artikel n\u00e4her beschrieben wird.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_012\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Der Zugang zum Schloss erfolgt \u00fcber den Torbereich im Wirtschaftstrakt. Entlang der Dachrinne verl\u00e4uft eine Mauernaht, die im Artikel n\u00e4her beschrieben wird.\"\n                    alt=\"Der Zugang zum Schloss erfolgt \u00fcber den Torbereich im Wirtschaftstrakt. Entlang der Dachrinne verl\u00e4uft eine Mauernaht, die im Artikel n\u00e4her beschrieben wird.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_012.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                                    <br style=\"clear: both\" \/>\n                    \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-12\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_013.jpg\"\n               title=\"Der Zugang zum Schloss erfolgt \u00fcber den Torbereich im Wirtschaftstrakt.\"\n               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data-title=\"Steinerne Wappentafel und Inschrift die an Abt Anton Wolfradt erinnern.\"\n               data-description=\"Steinerne Wappentafel und Inschrift die an Abt Anton Wolfradt erinnern.\"\n               data-image-slug=\"schloss_kremsegg_015\"\n               class=\"ngg-fancybox\" rel=\"fa3cd6c919b5a455083363aa7d9f7e60\">\n                <img\n                    title=\"Steinerne Wappentafel und Inschrift die an Abt Anton Wolfradt erinnern.\"\n                    alt=\"Steinerne Wappentafel und Inschrift die an Abt Anton Wolfradt erinnern.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_015.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                            \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-15\" 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       title=\"Steinerne Wappentafel die an Abt Anton Wolfradt erinnert.\"\n                    alt=\"Steinerne Wappentafel die an Abt Anton Wolfradt erinnert.\"\n                    src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_016.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n                                    <br style=\"clear: both\" \/>\n                    \n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-16\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_017.jpg\"\n               title=\"Steinerne Wappentafel die an Abt Anton Wolfradt erinnert.\"\n               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Anno.M.DC.XXVII (1627).\"\n               data-src=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/Schloss_Kremsegg_018.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/www.burgenkunde.at\/wordpress\/wp-content\/gallery\/schloss_kremsegg_ooe\/thumbs\/thumbs_Schloss_Kremsegg_018.jpg\"\n               data-image-id=\"147\"\n               data-title=\"Die Inschrift lautet: Der Rom:Khay:Maytt:Ferdinandi desandern geheimber Rath vnd Hofcammer Praesident, Herr Herr Antonivs Wolffradt Abbte zv Crembsmvnster &amp; hat dise Adeliche Vesten Crembsegg sambt aller ein vnd zve gehor recht vnd gerechtigkheit erkavft, bezalt vnd seinem anvertravten stift Crembsmvnster avf ewig einverleibt. 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Es beherbergt ein international hoch angesehenes Musikinstrumente-Museum. 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